Bei der gepressten Form des Kohlenstoffs handelt es sich im Wesentlichen um einen sehr stabilen Sachwert, mit einem echten Inflationsausgleich und einer überproportional möglichen Wertsteigerung. Prinzipiell sollten sich Privatanleger, die keine Ausschüttungen oder prognostizierbare Renditen benötigen, sich mit diesem Thema befassen.

Die vier großen C zur Bewertung

Der Interessent muss dabei aber über deutlich mehr Fachwissen verfügen als bei der Anlage in Edelmetallen. Insbesondere die Bewertung ist deutlich umfangreicher. Bei Diamanten und Farbedelsteinen gibt es keinen geregelten Markt, denn der Wert wird nicht wie bei Gold und Edelmetallen täglich ermittelt. Für die Beurteilung der Steine kommen die vier C ins Spiel: Colour für die Farbe, Carat ist die Gewichtseinheit, Clarity steht für die Reinheit und Cut für die Schliffform. Da große Steine deutlich seltener sind als kleinere, steigt der Wert von Edelsteinen, im Gegensatz zu Edelmetallen, überproportional zum Gewicht. Die aufgeführten Angaben zu Gewicht, Reinheit, Farbe und Schliff entsprechen der auf der ganzen Welt gültigen Graduierung der International Diamond Council (IDC). Unverzichtbar für Investment-Edelsteine sind daher Zertifikate von anerkannten gemologischen Instituten wie der GIA(USA) oder HRD(Antwerpen/Belgien). Neben der detaillierten Beschreibung und Graduierung enthalten diese Expertisen auch eine aktuelle Einschätzung des Marktwertes.

GIA HRD IGI Zertifikate

Wie kann ein Anleger sein Geld in Diamanten anlegen?

Edelsteine sollten Anleger nur dort kaufen, wo auch eine „Wiedereinstellungsgarantie“ angeboten wird. Das bedeutet, dass der Händler auch beim Verkauf des Steins behilflich ist. Die Kosten bei Diamant-Händlern sind zu beachten. Einige Händler verlangen eine prozentuale Beteiligung am Gewinn, andere am gesamten Verkaufserlös. Natürlich muss jedem klar sein, dass es sich um einen Händler handelt, der den Schmuck weiterverkaufen will. Dadurch entstehen grundsätzlich relativ hohe Abschläge zum letztlich möglichen Endpreis.

Eine Lösung ist hier der „International Diamonds Contract“. Hier können Investoren ihr Geld in ausgesuchte zertifizierte Premium-Diamanten anlegen und das bereits ab kleinen monatlichen Beträgen (ab 75,- €). Der Rückkauf wird hier jederzeit in voller Höhe des Wertes garantiert. Neben der vollen Verfügbarkeit und lückenloser Transparenz, wird die Abwicklung von einem deutschen Partnerunternehmen sichergestellt und von internationalen Wirtschaftsprüfern kontrolliert. Zur Sicherheit für den Investor, werden die Diamanten in einem schweizer Zollfreilager eingelagert und versichert. Die Kosten hierfür belaufen sich auf nur 0,5% der Investmentsumme jährlich.

Preis steigt mit der Größe überproportional

Da es auf Diamanten praktisch keine Derivate oder strukturierte Wertpapiere wie börsengehandelte Zertifikate oder ETF’s gibt, ist die „echte Nachfrage“ für die Preisbildung entscheidend. In den letzten zehn Jahren war die Entwicklung grundsätzlich sehr positiv. Ein Vergleich des Rapaport-Index für rund geschliffene, ein Karat schwere Diamanten zeigt gerade einen deutlichen Preisanstieg in den Jahren 2008 und 2011, als die weltweiten Aktienleitindizies in den Keller gingen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass beispielsweise die Preisentwicklung für 1-, 3- und 5-Karäter sehr unterschiedlich verlaufen kann. Da größere Objekte deutlich seltener zu finden sind, sind ihre Preise überproportional hoch, allerdings lassen sich Einkaräter schneller handeln.

Vermögensberater Markus Goller / Diamantpreis-Entwicklung 1 ct. Best in Class

Potenzial für Preissteigerungen

Fazit: Da das Angebot an Diamanten praktisch jährlich zurückgeht, sind weitere Wertsteigerungen möglich. Das die Kunden kritischer geworden sind und mehr Expertisen fordern, wirkt sich das tendenziell eher preissteigernd aus. Auch der Nachschub an Naturdiamanten ist begrenzt, denn es dauert 10 bis 15 Jahre, um eine Mine zu bauen und in den letzten zehn Jahren wurden auch keine größeren Vorkommen gefunden. Die Mehrheit der Diamantenminen sind zudem nah an der Schließung, da die Förderkosten den Ertrag in naher Zukunft übertreffen werden. Die Nachfrage wird bald das Angebot übersteigen, so die Meinung der international renommierten Beratungsgesellschaft Bain & Company und das Antwerp World Diamond Centre (AWDC). Deren vereinte Prognose lautet bei EuroNews: „In fünf Jahren werden Diamanten knapp“. Die Nachfrage durch vermögende Kunden wird daher relativ stabil bleiben, da zumindest in den Industrieländern von einer anhaltenden Niedrigzinsphase auszugehen ist. Für Privatanleger, die ein Vermögen aufbauen wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, in Diamanten zu investieren.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

https://www.openpr.de/news/1044937/Diamanten-als-Kapitalanlage.html

Diamanten als Kapitalanlage?
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