Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Selbstständige dazu verpflichten, für das Alter privat oder über die gesetzliche Rentenversicherung vorzusorgen. Reiner Beck, Verwaltungsrat der KBW AG (Schweiz), mahnt dabei zur Weitsicht. „Staatlich geförderte Konzepte sind nur ein Baustein, um Ruhestandsvermögen aufzubauen“, sagt der Vermögensprofi. Gerade für Selbstständige ist es aber wichtig, zusätzlich eine versicherungsfreie Vorsorge-Strategie zu entwickeln, die schnell und flexibel angepasst werden kann. Im Mittelpunkt einer solchen Strategie steht die Analyse des geplanten Finanzbedarfs.

Selbstständige sollten folgende Fragen beantworten können: Welche Vermögenswerte stehen zur Verfügung? Wie flexibel sind bestehende Vorsorgemodelle auf die unternehmerischen Einflüsse? Wann will der Selbstständige aufhören zu arbeiten? Und wie soll das Ruhestandsvermögen ausgeschüttet werden? „Nur wer weiß, wie viel Geld er im Alter zur Verfügung haben möchte, kann eine tragfähige Strategie entwickeln“, sagt Reiner Beck. „Für Unternehmer wie Freiberufler ist Flexibilität bei der Altersvorsorge das A und O“, bestätigt Vermögensberater Markus Goller, „daher sollten sie auf eine versicherungsfreie Vorsorge-Strategie setzen.“

Diamanten sind in der Rente der Stabilitätsfaktor

„Um das persönliche Renten-Ziel zu erreichen, könne der Sparer auf Aktien keinesfalls verzichten“, so Markus Goller. „Für den Ruhestand ist es aber wichtig, die Risiken wieder aus dem Portfolio zu entfernen, um das Vermögen zu sichern.“ Daher empfiehlt er, auf Diamanten mit einer stabilen Wertentwicklung zu setzen. Der Vorteil dieser Wertanlage: „Das Geld steht wesentlich länger zur Verfügung und kann an die kommende Generation weitergegeben werden, wenn es nicht verbraucht ist“, so der Vermögensberater.

Aktuell – Rückzug aus dem Aktienmarkt

Aktien machen mit 27 Prozent zwar den größten Teil der Anlageportfolios von UHNWIs (Ultra High-Net-Worth Individuals) aus, allerdings haben 37 Prozent ihr Aktienengagement im Jahr 2018 reduziert – der größte Rückgang für eine einzelne Anlageklasse. Das geht aus dem jüngsten Knight Frank Wealth Report (2019) hervor, im Rahmen dessen 600 Privatbankiers und Vermögensberatern befragt wurden, die Vermögen in Höhe von mehr als drei Billionen US-Dollar für UHNWI-Kunden verwalten. „Aktuell sehen wir eine verstärkte Übertragung von Aktienkapital in Sachwerte und Alternativinvestments, wie Oldtimer, Spiritousen und vorallem Diamanten bei den Vermögenden weltweit.“ bestätigt Markus Goller.

Durch den „International Diamonds Contract“ (IDC™) kann man einen einfachen alternativen Vermögensaufbau mit Diamanten umsetzen und damit Sicherheit wie Wertzuwachs in einer der interessantesten Sachwertanlagen zu vereinen. „Innerhalb dieses exklusiven Produktes kann der Diamanteneigentümer jederzeit kostenfrei über sein Vermögen verfügen und ist damit flexibel in jeder persönlichen wie unternehmerischen Situation.“, so Reiner Beck.

 

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Selbstständige brauchen versicherungsfreie Vorsorge
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